Ausbildung und Training 2010/11
zum Worker mit Zertifikat

Wo?

München. Genauer Ort wird noch bekanntgegeben

Wann?

23.-24. Okt. / 20.-21. Nov. / 18.-19. Dez. 2010
20.-23. Jan. / 5.-6. März / 26.-27. März 2011
Teilnahme an mindestens fünf der sechs Wochenenden obligatorisch.

Wer leitet die Ausbildung?

Moritz Boerner und Gastdozenten

Was kann ich lernen?

Der Lehrplan ist ein ungefährer Anhaltspunkt über die Themen, die gelernt werden. Alle Themen können an allen Tagen angesprochen werden. Manches wird mehrmals vertieft werden, anderes wird vielleicht in kurzer Zeit abgehandelt. Die Gruppe bestimmt letzten Endes, wo genau die Schwerpunkte liegen und was wann gelehrt und geübt wird.

1. Wochenende

 Der erweiterte Schlüssel mit Zusatzfragen · "Family Circle" · Wie fülle ich den Fragebogen optimal aus? · Besondere Möglichkeiten, den Fragebogen auszufüllen (allein oder mit Klienten) · Work ohne Fragebogen · Theorie: Warum wirkt The Work? · The Work — der Schlüssel zu Eckhart Tolles JETZT

2. Wochenende

Sedona-Methode — die ideale Ergänzung zu The Work · Einzeiler aus dem Publikum bearbeiten · Was in unserer Macht steht (Byron Katies "drei Angelegenheiten" neu betrachtet) · Was ist meine wahre Natur? (Einführung D.Harding) · Theorie: Was sind Glaubenssätze?

3. Wochenende

Fallen, die den "Therapeuten" aus der Ruhe bringen könnten · Was tun, wenn der Klient starke emotionale Reaktionen zeigt? · Die "Worst-case"-Technik · Ein wunderbares Experimente nach Douglas Harding · Die Techniken NEIN zu sagen · Theorie: Es gibt Vergangenheit? — Es gibt Geld? — Es gibt seelische Wunden?

4. Wochenende

"Schwierige" Klienten · Die Regeln für rationales Denken (nach RET) · Work-"Philosophie" · Bewusstes Denken — automatisches Denken · Arbeit mit Gefühlen · Gefühle, Schmerzen, Körpersensationen im Hier und Jetzt bearbeiten.

5. Wochenende

"Haarige" Themen bearbeiten: Vergewaltigung, Holocaust, Krieg etc. · Häufig auftauchende Begriffe bearbeiten ("Ärger", "Angst") · Wie baue ich Info-Abende oder ein eigenes Seminar auf? · Übungen zu allen gelernten Techniken · Die Fragetechnik als Meditation (nicht schmerzhafte Glaubenssätze bearbeiten). · Vorträge halten · Werbung machen · Flyer gestalten.

6. Wochenende

Übungen.


Zum Ausgleich (weil The Work wirklich Arbeit ist) zwischendurch Traumreisen, Latihan, Hypnosesitzungen, dynamische und soziale Meditationen, sowie Awareness-Walks. Und wir arbeiten an festsitzenden alten Glaubenssätzen über Geld, Gesundheit, Beziehungen, Gott und die Welt im Allgemeinen.
Und immer wieder aktuelle Works. Es gibt stets auch die Möglichkeit für Einzelsitzungen.

In diesem Seminar arbeitet jeder mit jedem und jeder mit sich. Sowohl die eigene Arbeit, als auch das Zuhören und Assistieren wirken heilend für den Geist. Gleichzeitig lernen Sie die Methode, so dass Sie sie auch mit Klienten anwenden können, wenn Sie das möchten.

Nach dem Seminar sind Sie fit für die Lösung von Problemen aller Art, bei sich und/oder bei Anderen. Ich bemühe mich, The Work in möglichst reiner Form weiterzugeben.


Was ist der Unterschied zur "school" von Byron Katie?

1. Die Ausbildung im München kostet nur ein Viertel.
2. Es wird nur Deutsch gesprochen.
3. Die Teilnehmerzahl liegt um die 10-12 und geht nicht in die Hunderte.
4. Sie beherrschen nach Kursende die Methode.
5. Sie erarbeiten sich über Monate solide Grundlagen, die Sie auch weitergeben können.
6. Sie werden intensiv von der Kursleitung betreut.
7. Die Ausbildung konzentriert sich auf die Technik TheWork.

Grundsätzlich rate ich Jedem, die "School" von Byron Katie zu besuchen, aber Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass es sich dabei lediglich um eine sehr intensive Selbsterfahrungsgruppe handelt, an deren Ende Sie zwar sehr euphorisch sein könnten, aber dann kommt wieder der Alltag...

Was kostet die Ausbildung?

Die Ausbildung kostet 998 EUR zzgl. ges. MWST.

Wie kann ich mich anmelden?

Über den Shop auf dieser Website. Oder rufen Sie an: 0700-62 637 637. Ich werde Sie objektiv beraten, ob die Ausbildung für Sie geeignet ist. Dann können wir alles Weitere besprechen.

Moritz Boerner